TAP

Kunsthochschuladäquate Qualitätssicherung durch Teaching Analysis Poll

Kunsthochschuladäquate Qualitätssicherung durch Teaching Analysis Poll

Die Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der kunsthochschul-adäquaten Qualitätssicherung. Ein zentraler Baustein ist dabei die qualitative Feedbackmethode Teaching Analysis Poll (TAP) in Zusammenarbeit mit externer Expertise. Nach dem Erproben im Pilotverfahren ist die Methode inzwischen langfristig auf verschiedenen Ebenen implementiert und kommt in Kurs- und Fachbereich-TAPs zum Einsatz.

Student LifeCycle: Studieneinstieg, Vertiefungsphase, Abschlussprüfung

Zielgruppe: Studieneinsteigende, Studierende, Lehrende und Mitarbeitende an Hochschulen

Hochschule: Hochschule für Gestaltung Offenbach

TAP

Einleitung

Die Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der kunsthochschul-adäquaten Qualitätssicherung. Ein zentraler Baustein ist dabei die qualitative Feedbackmethode Teaching Analysis Poll (TAP). Die HfG beschäftigte sich mit dieser Methode im Austausch mit anderen Kunst- und Musikhochschulen sowie durch Kooperation mit Dr. Sarah Schmidt, Leiterin des Methodenzentrums Sozialwissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt vertieft wurde. Nach dem Erproben im Pilotverfahren ist die Methode inzwischen langfristig auf verschiedenen Ebenen implementiert und kommt in Kurs- und Fachbereich-TAPs zum Einsatz.

Zielsetzung

Ziel der Maßnahme war Pilotierung und bei Erfolg eine institutionelle Verankerung der TAP-Methode als dialogisches Feedbackinstrument auf Kurs- und Fachbereichsebene.

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Inhalt der Maßnahme

Im Jahr 2024 wurden insgesamt 14 TAPs in Lehrveranstaltungen sowie mehrere Feedbackgespräche auf Fachbereichsebene durchgeführt, die wichtige Impulse für die Weiterentwicklung lieferten. Diese Pilotphase wurde durch intensive Diskussionen in der für Studium, Lehre und Qualitätssicherung verantwortlichen Kommission begleitet. Mit der Verabschiedung der Evaluationssatzung im Sommersemester 2025 wurde das TAP als für langfristig lehrende in einem bestimmten Rhythmus verpflichtendes Feedback-Instrument etabliert. Darüber hinaus kommt es in Kursen von von sich aus anfragenden Lehrenden sowie auf Fachbereichsebene zum Einsatz. Bewährt hat sich dabei auch die im Pilotverfahren etablierte Einbindung externer Expertise in Zusammenarbeit mit Dr. Sarah Schmidt. Studierende aus ihrem sozialwissenschaftlichem Seminar „Wir TAPpen eine Lehrveranstaltung“ führen die TAPs an der HfG als inhaltlich Außenstehende, in der Methode Versierte durch.

Outcome

Die Maßnahme führte zu einer langfristigen Verankerung eines qualitätssichernden Feedbackprozesses. Das TAP wurde erfolgreich von der Pilotphase in den Regelbetrieb überführt und im Studienalltag etabliert. Während die Ergebnisse des Kurs-TAPs vertraulich sind und nur den Lehrenden zur Weiterentwicklung ihrer Lehre zugehen, sind Ergebnisse aus Fachbereichs-TAPs hochschulöffentlich und dienen Fachbereich, aber auch Hochschulleitung und Verwaltung als wichtiger Grundlage.

Gestaltung: Felix Hennig

Subline

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Mehr Informationen:

Hochschule

Hochschule für Gestaltung Offenbach

Ansprechperson

Max Mustermann | mewes@hfg-offenbach.de
Tel.: +49 69 800 59-355

Fotonachweis

Felix Hennig

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