Das Projekt Hessenweite Verbleibsstudien (Hessen-KOAB) ist ein vom HMWK gefördertes Verbundprojekt, indem auf Basis von Absolvent:innenbefragungen die Themenfelder Studienbedingungen, Studienerfolg und der berufliche Verbleib von Hochschulabsolvent:innen untersucht werden.
Das Projekt untersucht die Zusammensetzung, Heterogenität und Bildungswege hessischer Absolvent:innen sowie ihren Übergang vom Studium in den Arbeitsmarkt und den beruflichen Erfolg.
Student LifeCycle: Abschluss / Arbeitsmarkteinstieg und -verbleib
Zielgruppe: Absolvent*innen
Hochschule: Verbundprojekt der hessischen Hochschulen
Hochschulen evaluieren gemäß hessischem Hochschulgesetz regelmäßig die Erfüllung ihrer Aufgaben in Studium und Lehre. Absolvent:innenbefragungen werden in diesem Kontext häufig eingesetzt, um Rückschlüsse über Studienbedingungen und -erfolg ziehen zu können und um den Übergang von Studium in das Berufsleben von Absolvent:innen zu untersuchen.
Viele der hessischen Hochschulen beteiligen bzw. beteiligten sich zu diesem Zweck am Kooperationsprojekt Absolventenstudien (KOAB) oder führen eigene Absolventenstudien durch. Das KOAB ist das größte und erfolgreichste Projekt der Absolventenforschung im deutschsprachigen Raum. Es wurde 2007 im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes gegründet und umfasst als wissenschaftliches Forschungsprojekt bundesweit mehr als 60 Hochschulen, die mit einem gemeinsam entwickelten Befragungsinstrument jährlich etwa 70.000 Hochschulabsolventinnen zu ihrem Berufsweg befragen. Die Koordination erfolgt durch das Institut für Angewandte Statistik (ISTAT).
Das Projekt Hessenweite Verbleibsstudien (Hessen-KOAB) ist ein vom HMWK gefördertes Verbundprojekt, indem die Zusammensetzung, Heterogenität und Bildungswege hessischer Absolvent:innen sowie ihren Übergang vom Studium in den Arbeitsmarkt und den beruflichen Erfolg untersucht werden.
Im Rahmen des Hessen-KOAB 1.0 konnten auf Basis aller hessischen Hochschulen bereits umfassende Analysen (beispielsweise zur Kompetenzverwendung im Beruf, siehe Abbildung) durchgeführt werden.
Katharina Lohberger | katharina.lohberger@erziehung.uni-giessen.de
Christian Treppesch | christian.treppesch@admin.uni-giessen.de
Maxime Musterfrau